Paprika im Hydrotower anzubauen ist ideal für alle, die frische, aromatische Paprika platzsparend und effizient ernten möchten. Mit der richtigen Hydroponik-Methode und gezielter Nährstoffversorgung gelingen dir kräftige Pflanzen und eine reiche Ernte – ganz ohne Erde!
Kontrollierte Hydroponik ermöglicht präzise Nährstoffgaben für maximales Wachstum.
Höhere Erträge durch optimierte Wachstumsbedingungen und bessere Wurzelversorgung.
Saubere Umgebung ohne Erde reduziert Krankheiten und Schädlingsbefall erheblich.
Möglich auf Balkon oder in der Wohnung – unabhängig von Jahreszeit und Wetter.
Die Aussaatzeit für Paprika liegt Anfang März. Das reicht, da in der Hydroponik alles schneller wächst – sonst bekommst du bis Mitte Mai Platzprobleme. In dieser Zeit reicht das natürliche Tageslicht nicht aus, deshalb unterstütze ich mit einer Anzuchtlampe und gebe den Keimlingen täglich 14 bis 16 Stunden Licht. Für die Keimung nutze ich Schaumstoffplatten aus meinem Shop – pro Würfel kommt ein Paprikasamen hinein. Paprika ist ein Hellkeimer, das heißt: Der Samen wird nicht abgedeckt, sondern nur leicht angedrückt.
Die optimale Keimtemperatur erreichst du, wenn du die Anzucht auf eine warme Fläche stellst, zum Beispiel auf die Heizung – ideal sind 24 bis 26 Grad. Nach dem Keimen solltest du die Temperatur senken und die Pflanzen kühler stellen, am besten auf 18 bis 20 Grad. Je weniger Licht zur Verfügung steht und je wärmer es gleichzeitig ist, desto länger und instabiler wachsen die Stängel. Deshalb gilt: Wenig Licht = kühlere Temperaturen, damit die Pflanzen kompakt bleiben.
In dieser Phase dünge ich noch nicht. Für gleichmäßige Feuchtigkeit befeuchte ich die Samen täglich mit einer Sprühflasche oder decke die Anzuchtstation luftdicht mit transparenter Folie ab, damit die Feuchtigkeit erhalten bleibt.
24–26 °C
Hellkeimer
7–14 Tage
Schaumstoff
Sobald die Keimlinge die ersten echten Blattpaare zeigen, beginnt die Nährstoffversorgung mit dem Anzuchtdünger aus meinem Shop (1 ml pro Liter Nährlösung). Nach der Keimung vereinzle ich die Anzuchtwürfel und setze sie in meine Gitternetztöpfe. Diese stelle ich in meine große Anzuchtstation. Der Wasserstand muss dabei so eingestellt sein, dass er den Schaumstoff leicht berührt – das ist entscheidend für eine gleichmäßige Feuchtigkeit.
Ich beobachte regelmäßig die Wurzelbildung. Sobald die Wurzeln komplett durch den Schaumstoff gewachsen und deutlich länger geworden sind, senke ich den Wasserstand leicht ab, damit die Wurzeln atmen können. In dieser Phase messe ich mit einem Gerät den pH-Wert und den EC-Wert der Nährlösung. Ich achte dabei auf einen EC-Wert zwischen 800, um eine stabile und gesunde Entwicklung der Jungpflanzen zu fördern. Die Pflanzen bleiben in der Anzuchtstation, bis sie ein kräftiges Wurzelsystem entwickelt haben. Nach etwa 21 Tagen sind sie bereit für den Umzug in den Hydrotower.
🔸 pH-Wert: 5,5 – 6,0
→ Die Pflanze beginnt nun aktiv Nährstoffe aufzunehmen. In diesem Bereich sind Stickstoff (N), Kalzium (Ca) und Magnesium (Mg) gut verfügbar – alles Elemente, die die Pflanze für Wurzel- und Blattwachstum benötigt.
0,8-1,0 mS/cm
5,5–6,0
18–24 °C
14–16 Std.
Ab Tag 21 bis 35 Tag, je nach Sorte, werden die Paprikapflanzen in das hydroponische System umgesetzt. In der vegetativen Phase nutze ich weiterhin den Anzuchtdünger aus meinem Shop, da dieser optimal auf die Blattbildung abgestimmt ist. Die Jungpflanzen haben sich bis zu diesem Zeitpunkt ein kräftiges Wurzelsystem aufgebaut und können jetzt dauerhaft im Hydrotower weiterwachsen.
Ich achte darauf, dass der EC-Wert in dieser Phase bei etwa 1000 bis 1200 liegt, bei Bedarf etwas steigend. Die Nährlösung wird regelmäßig gewechselt, damit sich keine Rückstände ansammeln. Der pH-Wert sollte stabil zwischen 5,5 und 6,2 liegen – hier nehme ich regelmäßige Messungen mit einem digitalen Messgerät vor. Auch die Wassertemperatur spielt eine Rolle: Ideal sind 18 bis 22 Grad.
Die Beleuchtung läuft weiterhin 14 bis 16 Stunden am Tag. Damit die Pflanzen kompakt bleiben, achte ich auf ausreichend Lichtintensität und einen möglichst luftigen Standort, damit es nicht zu Hitzestau oder übermäßigem Längenwachstum kommt. In dieser Phase geht es vor allem um die Ausbildung stabiler Stängel und gesunder, grüner Blätter – die Basis für eine erfolgreiche Fruchtbildung später.
pH-Wert: 5,5 – 6,0
→ Hier braucht die Pflanze weiterhin viel Stickstoff und Magnesium. Ein zu hoher pH-Wert blockiert genau diese Stoffe. Deshalb bleibt der Wert etwas niedriger.
1,0-1,2 mS/cm
5,5–6,0
18–24 °C
mind. 10 Grad
Nach der Anzucht und der vegetativen Phase, in der die Pflanzen mit dem Anzuchtdünger aus meinem Shop vor allem kräftige Blätter und stabile Wurzeln gebildet haben, beginnt mit den ersten Blüten ein völlig neuer Abschnitt. Jetzt reicht der bisherige Dünger nicht mehr aus, denn der Fokus der Pflanze verschiebt sich: Statt weiter nur zu wachsen, beginnt sie Blüten zu bilden – und später Früchte. Genau dafür braucht sie ein anderes Nährstoffverhältnis.
Deshalb steige ich jetzt auf den Dreifachdünger Advanced Hydroponics of Holland – Dutch Formula (Video auf YouTube) um. Dieser besteht aus drei Komponenten – Micro, Grow und Bloom – die sich je nach Wachstumsphase individuell dosieren lassen. Während in der Anzucht vor allem Stickstoff wichtig war, braucht die Pflanze in der Blütephase mehr Phosphor und Kalium. Diese fördern die Blütenbildung, unterstützen den Zellaufbau und sorgen für gesunde, kräftige Fruchtansätze.
Ich verwende jetzt das Verhältnis Micro : Grow : Bloom = 1 : 1 : 1 bis 1 : 1 : 1,3. Damit bekommt die Pflanze weiterhin alles für ein stabiles Wachstum, aber zusätzlich gezielt die Bausteine, die sie für die Ausbildung ihrer Blüten und späteren Früchte braucht. Nur mit diesem Wechsel stellst du sicher, dass deine Paprika nicht nur groß wird, sondern auch viele gesunde Früchte ausbildet. Der Düngerwechsel ist also kein Zusatz, sondern ein entscheidender Schritt auf dem Weg zur erfolgreichen Ernte.
🔸 pH-Wert: 5,5 – 6,2
→ Jetzt steigt der Bedarf an Phosphor (P) und Kalium (K) – beides ist in diesem Bereich sehr gut verfügbar. Ein pH-Wert über 6,2 würde die Aufnahme von Mikronährstoffen wie Eisen oder Zink verschlechtern.
1,2–1,6 mS/cm
5,5–6,2
18-24 °C
Luftsprudler empf.
Nach der Blüte beginnt die Reifephase. Jetzt bildet die Paprikapflanze ihre Früchte vollständig aus – sie wachsen, werden fester und färben sich langsam aus. In dieser Phase bleibt der Dreifachdünger Advanced Hydroponics of Holland – Dutch Formula im Einsatz, aber das Mischverhältnis wird angepasst: Ich reduziere den Grow-Anteil, weil das vegetative Wachstum abgeschlossen ist. Stattdessen erhöhe ich den Bloom-Anteil, um die Fruchtreife zu unterstützen.
Das Verhältnis liegt jetzt bei Micro : Grow : Bloom = 1 : 0,5 : 1,5 bis 1 : 0,5 : 2. So bekommt die Pflanze alles, was sie für kräftige Früchte, Zellstabilität und Geschmack braucht – vor allem Kalium und Phosphor. Der EC-Wert wird in dieser Phase auf 1,6 bis 2,0 mS/cm erhöht. Das entspricht 1600 bis 2000 µS/cm und ist nötig, um den höheren Nährstoffbedarf der Fruchtbildung zu decken.
Ich messe regelmäßig den EC-Wert und den pH-Wert (optimal zwischen 5,5 und 6,2) und lasse die Nährlösung gut durchlüften – der Luftsprudler bleibt weiterhin aktiv. Nur so bleiben die Wurzeln gesund und die Pflanze kann die Nährstoffe vollständig aufnehmen. Die Reifephase endet mit der Ernte – je nach Sorte nach 3 bis 6 Wochen.
🔸 pH-Wert: 5,5 – 6,2
→ In dieser Phase ist ein konstanter pH-Wert besonders wichtig, damit die Pflanze ohne Stress die vielen notwendigen Ionen für die Fruchtbildung aufnehmen kann. Schwankungen führen zu ungleichmäßiger Reife und weichen Stellen.
1,6–1,8 mS/cm
5,5–6,0
18-24 °C
Luftsprudler empf.
In der Spätphase – also etwa ein bis zwei Wochen vor der Ernte – konzentriere ich mich darauf, die Paprikafrüchte geschmacklich ausreifen zu lassen und mögliche Salzrückstände aus dem System zu entfernen. Diese Phase ist optional, aber besonders im hydroponischen Anbau sinnvoll, wenn man Wert auf einen natürlichen Geschmack legt.
Ich senke in dieser Zeit den EC-Wert deutlich ab, meist auf 0,8 bis 1,0 mS/cm (800–1000 µS/cm). Das bedeutet: Ich dünge entweder gar nicht mehr oder verwende nur noch eine stark verdünnte Nährlösung. Ziel ist es, den Salzgehalt in der Pflanze zu reduzieren und das Aroma der Früchte zu verfeinern. Viele Gärtner nennen das „Ausspülen“ oder „Flushen“.
Wichtig bleibt trotzdem: Die Pflanze braucht weiterhin frisches Wasser mit passendem pH-Wert (zwischen 5,5 und 6,2), eine gute Sauerstoffversorgung über den Luftsprudler und stabile Temperaturen. So reifen die Früchte gleichmäßig aus, ohne Stress, und behalten ihren vollen Geschmack bis zur Ernte.
🔸 pH-Wert: 5,8 – 6,2
→ Hier dünge ich kaum noch oder gar nicht. Das Ziel ist, Salze auszuspülen. Ein pH-Wert knapp unter neutral hilft, die letzten Nährstoffreste in der Pflanze zu mobilisieren und gleichzeitig für ein harmonisches Aroma zu sorgen.
0,8–1,0 mS/cm
5,8–6,2
18-24 °C
Luftsprudler empf.
In der Keimphase verwende ich keinen Dünger. Erst mit den ersten echten Blättern kommt der Anzuchtdünger aus meinem Shop zum Einsatz. Ab der Blütephase steige ich auf Advanced Hydroponics of Holland um – Paprika braucht jetzt gezielt Kalium, Phosphor und vor allem Kalzium, um Blütenendfäule zu vermeiden.
Für die Pumpe empfiehlt sich tagsüber 15 min an/30 min aus, nachts 15 min an/45 min aus.
Paprika ist ein Hellkeimer – Samen nicht abdecken, sondern nur leicht andrücken. Optimale Keimtemperatur: 24–26 °C für schnelle Keimung.
Profitipp EC-Wert:
In der Hydroponik ist es entscheidend, den EC-Wert deines Wassers mit einem Messgerät zu kennen, bevor du Dünger hinzugibst. Dieser Wert zeigt, wie stark das Wasser bereits mit Salzen und Mineralien belastet ist – und genau das beeinflusst, wie viel Dünger du überhaupt noch zufügen kannst. Hat dein Leitungswasser schon einen EC-Wert von 800 µS/cm, kannst du nicht einfach die volle Düngermenge dazugießen. Der EC-Wert würde viel zu hoch steigen, und das kann die feinen Wurzeln der Pflanzen regelrecht verbrennen. Die Folge: Die Pflanze kann Nährstoffe nicht mehr richtig aufnehmen, obwohl genug drin ist. Das sieht dann aus wie ein Mangel – gelbe Blätter, langsames Wachstum, schwache Pflanzen.
Damit du überhaupt sauber düngen kannst, brauchst du ein Ausgangswasser mit niedrigem EC-Wert. Ideal sind 200 bis 400 µS/cm. Um das zu erreichen, mische ich mein Leitungswasser mit Regenwasser oder Osmosewasser. Aber auch hier gilt: Reines Regenwasser oder reines Osmosewasser ist nicht zu empfehlen, da es zu weich ist und keine Mineralpuffer enthält. Das kann zu pH-Schwankungen führen, die die Pflanze zusätzlich stressen. Nur die Mischung bringt Stabilität – sie senkt den EC-Wert, ohne die natürliche Balance zu verlieren.
Nur wenn du dein Ausgangswasser im Griff hast, kannst du deine Nährlösung exakt anpassen – passend zur jeweiligen Wachstumsphase deiner Pflanzen. Alles beginnt mit dem richtigen Wasser.
Im Hydrotower kannst du jede Paprikasorte anbauen. Die Aussaat beginnt idealerweise im Januar oder Februar aus Samen. Viele nutzen auch Jungpflanzen aus dem Baumarkt, dabei muss aber unbedingt die Erde vollständig entfernt werden, damit die Pflanzen im hydroponischen System gut anwachsen und keine Keime eingeschleppt werden.
Nein, die Pflege im Hydrotower ist bei beiden Sorten gleich. Wichtig ist eine konstante Nährstoffversorgung und gleichmäßige Temperaturen. Scharfe Sorten profitieren zusätzlich von etwas mehr Wärme und Licht.
Der Hydrotower bietet perfekte Bedingungen, da er platzsparend ist und die Pflanzen durch die vertikale Anordnung sehr gut mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden. Andere Systeme wie DWC oder NFT benötigen deutlich mehr Platz und Kontrolle.
Eine Pflanze pro Station reicht aus. Der Wurzelraum im Hydrotower ist durch den ständigen Nährstofffluss und die Sauerstoffversorgung optimal für kräftige und gesunde Wurzeln.
Sie ist entscheidend für gesundes Wachstum. Im Hydrotower sorgt die Pumpensteuerung für eine gute Sauerstoffzufuhr. Steigt die Wassertemperatur jedoch über 25 °C, nimmt der Sauerstoffgehalt im Wasser stark ab. Dann solltest du zusätzlich einen Luftsprudler einsetzen, um die Wurzeln optimal zu versorgen und Wurzelfäule zu vermeiden.
Im Sommer draußen auf Balkon oder Terrasse, möglichst sonnig. Im Winter Indoor unter LED-Zusatzbeleuchtung. Temperatur tagsüber optimal zwischen 20 und 28 °C, nachts 18 bis 22 °C.
Indoor mit LED-Beleuchtung kannst du Paprika im Hydrotower das ganze Jahr über kultivieren. Achte im Winter besonders darauf, dass die Umgebungstemperatur nicht unter 18 °C sinkt.
Blasse, gelbe Blätter deuten meist auf Nährstoffmangel hin. Dunkle Blattränder oder eingerollte Blätter auf Überdüngung. In diesem Fall einfach mit klarem Wasser auffüllen. Schlappe Pflanzen trotz feuchter Wurzeln können auf Sauerstoffmangel oder zu warme Nährlösung hindeuten.
In der Anzuchtphase wechselt man das Wasser regelmäßig. Im Hauptbetrieb wird nur Nährlösung nachgefüllt. Ein kompletter Wasserwechsel erfolgt nur bei sichtbaren Problemen wie Mangelerscheinungen oder Krankheitsverdacht.
Entferne gezielt einige Blätter, damit Licht an die Blüten und Früchte kommt. Für bessere Bestäubung kannst du die Pflanzen leicht schütteln oder mit einem Pinsel nachhelfen.
Paprika im Hydrotower bleibt meist sehr gesund. Blattläuse können auftreten, vor allem draußen. Im Innenbereich sind sie selten. Gegen Blattläuse hilft sanftes Abbrausen oder Nützlinge. Pilzkrankheiten entstehen meist bei zu hoher Luftfeuchte oder schlechter Belüftung.
Oft ausgelöst durch zu starke Temperaturschwankungen oder Nährstoffmangel. Gleichmäßige Bedingungen und eine angepasste Nährstoffversorgung helfen.
Bei Überdüngung einfach klares Wasser auffüllen und den EC-Wert senken. Bei Mangel gezielt Nährstoffe ergänzen. Wichtig: Die EC-Werte regelmäßig kontrollieren.
Achte auf eine optimale Wassertemperatur zwischen 18 und 22 °C. Steigt das Wasser über 25 °C, sinkt der Sauerstoffgehalt und Wurzelfäule droht. Hier hilft ein Luftsprudler. Der Nährstoffbehälter sollte lichtdicht sein, um Algenbildung zu vermeiden.
Die Paprika sind erntereif, wenn sie ihre volle Farbe erreicht haben und fest sind. Dann haben sie das beste Aroma.
Nach der Ernte kannst du die Pflanzen zurückschneiden. Mit guter Pflege treiben sie erneut aus und bringen eine zweite Ernte. Oder du setzt neue Jungpflanzen ein.
Die Stromkosten liegen bei ca. 1 Euro pro Monat. Beispiel: Bei 30 Cent/kWh und einer Pumpe mit 5 bis 8 Watt, die tagsüber 15 Minuten an / 30 Minuten aus und nachts 15 Minuten an / 45 Minuten aus läuft. Wasser- und Düngerkosten sind sehr gering.
Im Hydrotower erzielst du meist deutlich höhere und gleichmäßigere Erträge als im Erdanbau, da die Pflanzen kontinuierlich optimal versorgt werden.
Paprika zählt zu den beliebtesten und ertragreichsten Pflanzen im Hydrotower. Mit dem richtigen Düngeschema, optimalen EC- und pH-Werten und viel Licht erzielst du kräftige Pflanzen und eine reiche Ernte.
Für Fragen rund um den Paprika-Anbau im Hydrotower stehe ich dir gerne persönlich zur Verfügung!